Assassins Creed: Rundgang auf der Gamescom

Wir hatten hinter den Kulissen die Chance, einen etwas genaueren Blick auf die beiden kommenden Titel Assassins Creed III für Playstation 3 und Assassins Creed: Liberation für Playstation VITA zu erhaschen und selbstverständlich wurde dies hinreichend dokumentiert. Erfahrt hier, wie es um die doppelte Weiterführung der Geschichte rund um Templer, Assassinen und machtgierige Herrscher steht.

Zunächst einmal wurde uns die altbekannte Demo der Seeschlacht in der Karibik präsentiert. Kommentiert von einem anwesenden Entwickler erhielten wir so aber einen etwas genaueren Blick, als noch bei anderen öffentlich vorgeführten  Demos. Es handelt sich um eine Schlacht zwischen Franzosen und Briten vom 5. September 1781, einem klassichen Terretorialkampf, der auch in der Entertainment Area der Messe anspielbar ist. Im wesentlichen geht es hier darum, das Hauptschiff mit Kettenkugeln fahruntauglich zu machen, indem die Mäste zerstört werden, und es dann zu entern. Dazu müssen jedoch erst die Begleitschiffe ausgeschaltet werden.

Was hierbei auffällt, ist, dass Ubisoft sich hier wirklich Gedanken gemacht hat. Das Schiff lebt, alle an Board haben irgendeine Aufgabe, rennen ständig umher, auch das Schiff selber ist nicht nur im Aussehen detailliert gestaltet, auch das Gefühl bei Fahren gibt wieder, dass das Kampfschiff massiv und schwer ist. Zu den Waffen zählen neben bekannten Kanonenkugeln auch explodierende Varianten, besagte Kettenkugeln und eine Art Streuschuss, der besonders auf kurze Distanz effektiv ist. Über das vom Vorgänger bekannte Waffenrad kann so in der Schlacht zwischen den Modi geschalten werden. Auch die Fahrgeschwindigkeit des Schiffen lässt sich bestimmen, und so kommt es, dass all diese Komponenten den Kampf doch sehr dynamisch gestalten. Auch das Wetter tut sein übriges, riesen Wellen werfen die Schiffe umher, die Gischt spritzt beim Eintauchen hoch, vernebelt die Sicht und bringt dann eine den Himmel verdunkelnde Kugelsalve des Fürhungsschiffes zum Vorschein. HartSteuerbord, den Befehl zum Schießen gebn und mit der nächsten Welle die Begleitschiffe tangieren. So eine Firstperson Seeschlacht hat schon was und die zusätzliche Überraschung ist, dass das auch noch bei Assassins Creed funktioniert.

Freut euch auf den 31. Oktober 2012!

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Die VITA-Version Liberatiom stellt erstmalig einen weiblichen Assassinen vor und spielt etwa zur gleichen Zeit in New Orleans. Interessant hierbei ist, dass dafür die gkeiche Engine wie auf der Playstation 3 verwendet werden konnte und die Entwicklung so immens vereinfachte und beschleunigte. Natürlich wurden die Texturen, die Auflösung und auch die Zahl der NPC zunächst heruntergestuft, im Verhältnis zum VITA-Bildschirm fällt dies aber kaum ins Gewicht. Assassins Creed: Liberation sieht toll aus und spielt sich durch die zwei Analogsticks des Handhelden auch kaum anders, als auf der stationären Konsole. Missionsdesign und Storytelling wurden von der Struktur her weitestgehend übernommen, jedoch wurde der Interaktionsumfang den Möglichkeiten der VITA angepasst und so kommen an diversen Punkten Rear-Touchpad und Tilt-funktion zum Einsatz, um das Erlebnis abwechslungsreicher zu gestalten. Zu Kompatibilitätsfunktionen zwischen Assassins Creed III  und der portablen Version wurden keine Aussagen gemacht, ebensowenig wie zum Multiplayer oder DLC.
Wir sind auf mehr Information gespannt!

Beide Titel sahen wieder fantastisch aus und haben die Spannung bis zum Release erneut gepusht!

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